Enthaelt maschinell uebersetzte Texte.

Wie entstand es?

1956 persönlich - Geschichte von unten

Diese Website ist ein virtueller Erinnerungsort. Sie zeigt ungarische Personen, die an der Revolution von 1956 teilnahmen und von denen die meisten während der Vergeltungsmaßnahmen Gefängnisstrafen erlitten. Darüber hinaus stelle ich Ausländer vor, die während der Revolution Solidarität mit den Ungarn zeigten: Sie organisierten Demonstrationen, Blutspenden und Sammlungen, nahmen Flüchtlinge auf oder halfen auf andere Weise.

Mein Ziel ist keine vollständige historische Zusammenfassung und keine exakte Wissensvermittlung. Ich hoffe, dass die Größe des gewöhnlichen Menschen die Besucher berührt, wenn sie die Gesichter betrachten und die Geschichten lesen.

Wie ich arbeite

Wenn es gelingt, mit jemandem in Kontakt zu treten, der bereit ist mitzuwirken, fertige ich unter Studiobedingungen ein Porträtfoto an. Das Gespräch während der gemeinsamen Arbeit zeichne ich auf, sodass persönliche Geschichtsfragmente mit den Bildern verbunden werden.

Ich habe mehr als 120 Menschen getroffen, deren Schicksal mit der Revolution verbunden ist. Die Dokumentationsarbeit erledige ich in meiner Freizeit und finanziere sie selbst.

hogyan dolgozom?
hogyan dolgozom?

Projekt 24. Stunde

Ich nannte meine Arbeit "Projekt 24. Stunde", weil die noch lebenden Teilnehmer und Zeugen der Revolution von 1956 heute alte Menschen sind und immer mehr von ihnen von uns gehen. Ziel des Projekts ist die Fortsetzung der Dokumentation und die Vorstellung der bereits festgehaltenen Personen. Eine dieser Präsentationsflächen ist die Website 1956.hu.

Besonders wichtig ist mir, junge Menschen zu erreichen und persönliche Geschichten weiterzugeben.

Vorträge und Ausstellungen

In den vergangenen Jahren habe ich mehr als fünfzig Vorträge über persönliche Geschichten der Revolution von 1956 gehalten. Sie finden im Rahmen besonderer Geschichtsstunden oder schulischer Gedenkfeiern statt.

Aus den Porträtfotos entstanden mehrere Ausstellungen, unter anderem in Budapest, Warschau, Helsinki, Targu Mures, Debrecen und an anderen Orten. Die großformatigen Schwarz-Weiß-Porträts rufen persönliche Anwesenheit im Ausstellungsraum hervor.

Für Vortrags- oder Ausstellungsanfragen schreiben Sie an die im Impressum angegebene E-Mail-Adresse: oktober23@freemail.hu.

kiállítások, előadások
kiállítások, előadások

Website

Die Website 1956.hu arbeitet mit wenig Text und in mehreren Sprachen: Auf der ersten Ebene sind kurze Porträts, auf der zweiten Ebene Auszüge aus Lebensgeschichten zu lesen.

Ausführlicheres Material ist in meinem Buch erschienen.

Buch

Das Album 1956 persönlich erschien auf Ungarisch und Englisch im Püski Verlag und ist in größeren Buchhandlungen erhältlich.

Für den Band wählte ich aus der Dokumentationsarbeit der vergangenen Jahrzehnte aus.

Das Buch erschien auch in Finnland, Japan und Polen.

Urheberrecht

Die auf der Website befindlichen Porträtfotos und Interviewtexte sind urheberrechtlich geschützt.

Eine weitere Verwendung der Bilder und Texte ist nur mit Quellenangabe möglich, und zwar wie folgt:
bei Texten: Quelle: 1956.hu; bei Porträtfotos: Foto: Örs Csete.

Die Fotos und Texte dürfen teilweise oder vollständig in Ausstellungen oder Publikationen nur mit vorheriger Genehmigung des Autors gezeigt werden.

Danksagung

Ich danke den auf der Website vorgestellten Personen für ihr Vertrauen und ihre Zusammenarbeit.

Ich danke allen, die durch unentgeltliche Arbeit, Übersetzung, Programmierung oder auf andere Weise zum Projekt und zum Betrieb der Seite beigetragen haben: János Lukács, Andrea Petres, Zsolt Radványi, Zsuzsanna Szákné Bajnai, János Szekeres.

Widmung

Meine Dokumentationsarbeit über die Menschen von 1956 widme ich dem Andenken meines Vaters György Csete, der im Oktober 1956 Architekturstudent im ersten Studienjahr an der Technischen Universität Budapest war und mich ermutigte und unterstützte, diese Arbeit fortzusetzen.

Budapest, 1995-2026

Örs Csete

Ersteller der Interviews und Porträtfotos, Betreiber der Website